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Online-Publikation
Erschienen: Januar 2017

"Smart Cities und Vertreibung"

Die Stadt als weltweites Kampfterrain | von Detlef Hartmann

Serverraum: © Connie Zhou/Google

Im Rahmen der Konferenz »Das Leben ist kein Algorithmus – Solidarische Perspektiven gegen den technologischen Zugriff« (30.9.-2.10.2016) fand der Workshop "Vertreibungsangriff aus den „Smart Cities“" mit Marianne Maeckelbergh statt.

Detlef Hartmann reflektiert die Ergebnisse in seinem kommentierenden Bericht: "Smart Cities und Vertreibung. Die Stadt als weltweites Kampfterrain.":

"Was „sind“ Smart Cities? Sie sind gar nichts. Es „gibt“ sie nicht, zumindest noch nicht. Sie sind
zunächst einmal nur Projekte. Oder besser strategische Kopfgeburten aus den Hirnen informationstechnologischer unternehmerischer Schwergewichte: Cisco, IBM, Google, Siemens und
dergleichen. Diese Unternehmen arbeiten daran, von verschiedenen Facetten des technologischen
Angriffs aus alte städtische Lebensweisen zu zerstören, neue an die Stelle zu setzen und die Zugriffe
zu einem techgesteuerten Gesamtleben aus der Retorte zu bündeln. Das ist derzeit allenfalls
angedacht. Ein offensives Projekt, mehr nicht. Es „gibt“ daher die Smart City noch nicht. Gleichwohl:
die großen Unternehmen, alle in Silicon Valley stationiert, rechnen mit einem
Gesamtgeschäftsvolumen im Wert von nahezu einer Billion (amerikanisch: „trillion“) Dollar. Und das
motiviert reichlich. [...]"

Den gesamtes Text als pdf-Datei zum Download gibt es hier.


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