Unerhört und ungehörig - ein Streifzug durch die Geschichte zum 100. Internationalen Frauentag
Im März demonstrieren Frauen aus aller Welt, für den Frieden, die Freiheit und das Recht. Nach dem historischen Beschluss von 1910 zum Internationalen Frauentag kamen vor 100 Jahren mehr als eine Millionen Frauen in Europa und den USA zu solidarischen Versammlungen und Demonstrationen zum Internationalen Frauentag zusammen.
Zeitweilig vergessen, behindert, verboten – lebendig blieb die Tradition eines Tages für die Rechte der Frau, lebendig blieb die Utopie einer menschenwürdigen Gesellschaft ohne Kriege, in der Frauen selbstbestimmt leben können.
Dr. Florence Hervé, Autorin und Herausgeberin von „Clara Zetkin oder: Dort kämpfen, wo das Leben ist“ erzählt von der bewegten Geschichte des 8. März.
Florence Hervé, deutsch-französische Publizistin, Zeithistorikerin und Frauenrechtlerin streitet und schreibt seit vielen Jahren in, für und über die Frauenbewegung und ihre Persönlichkeiten – von Clara Zetkin und Rosa Luxemburg bis zu Simone de Beauvoir. Sie ist Mitherausgeberin des linken feministischen Jahreskalenders „Wir Frauen“ seit 1978.
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In Kooperation mit der Redaktion „Wir Frauen“ (Düsseldorf), dem Kulturzentrum zakk und dem Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf





